Wir lieben Veränderung!


Das heißt für uns: vieles in Frage zu stellen. Zum Beispiel auch die Art und Weise wie Beratung funktioniert. Wir überprüfen konsequent alle typischen Leistungen auf Ihren Nutzen für unsere Klienten und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen.
Ein Ergebnis war dabei die initiale Analysephase eines Projektes in Frage zu stellen. Welchen Mehrwert liefern wir, wenn wir einen IST Stand erarbeiten, den Führungskräfte und Mitarbeiter bereits kennen? Richtig - sehr wenig. Wenn die Analyse vom Kunden nicht explizit gefordert wird, zum Beispiel um bereichsübergreifende Transparenz zu erhalten, verzichten wir daher auf diesen klassischen Projektbestandteil.

Unser Einstieg basiert auf zwei Workshops mit einem interdisziplinären Projektteam, in welchen zuerst eine erste Vision und konkrete Ziele für die Aufgabenstellung erarbeitet werden und anschließend Arbeitspakete entwickelt werden. Danach geht es zügig in die ersten Arbeitssitzungen.
Dabei vertrauen wir auf das Wissen und die Erfahrung der Mitarbeiter unserer Klienten und entwickeln Ideen und Lösungen durch kritisches hinterfragen und co-kreative Arbeit mit dem Projektteam. Unsere Erfahrung ist, dass es häufig nur an fehlender Moderation und fehlendem sicherem Raum mangelt um die Kompetenzen und die Motivation der Mitarbeiter voll auszuschöpfen und innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Wir schaffen den Raum für Veränderung.

Zusätzlich validieren wir kontinuierlich neue Methoden und entwickeln Wege, wie wir diese zielführend einsetzen können. Am Liebsten gemeinsam mit dem Kundenteam. Den wer kann unseren Mehrwert für unsere Klienten besser beurteilen als diese selbst.

Wir lieben Veränderung und erzeugen so Mehrwert für unsere Kunden.

Unser Diagnose- und Gestaltungsinstrument für Unternehmenserfolg

Eine klare Struktur in vier Quadranten, 5 farbige Gestaltungsstufen und klar beschriebene Entwicklungslinien. Der Zugang zum Integralen Kompetenzmodell, unserem Diagnose- und Gestaltungsinstrument für Unternehmenserfolg ist sehr einfach und gerade deshalb so effektiv. Das Modell kombiniert unterschiedlichste Fachrichtungen, von Kybernetik über Entwicklungspsychologie nach Clare Graves – Stichwort Spiral Dynamics und wurde zur Jahrtausendwende vom Amerikaner Ken Wilber in der Integralen Theorie zusammengeführt. Im Rahmen eines BMBF – geförderten Projekt wurde daraus am IMU Augsburg das integrale Kompetenzmodell entwickelt, welches wir um Aspekte der Digitalisierung und des Innovationsmanagements erweitert haben. Dabei fokussieren wir uns in unerer Arbeitsweise auf die Grundlagen der Kybernetik und den Umgang mit Komplexität, sowie den agilen Möglichkeiten damit umzugehen.

Dabei ist unsere Zielsetzung in Projekten zuerst das Verständnis zu wecken, dass es für die erfolgreiche Realisierung mehr braucht als die Auswahl von Technologie und die Gestaltung neuer Prozesse. Das Modell unterstützt diesen Dialog mit dem Kunden durch seine vier Quadranten. Der Einstieg erfolgt dabei in der Regel über den rechten unteren Quadranten, welcher die sichtbaren, äußeren Elemente des Unternehmens enthält – Prozesse, Strukturen oder Produkte. In diesem Quadranten erfolgen typischerweise Veränderungen und klassische Beratungsprojekte, aus unserer Sicht allerdings ist dies nur ein unvollständiger Entwicklungs- und Lösungsraum.

Deutlich effizienter und nachhaltiger werden Veränderungsprozesse dann, wenn Sie die anderen drei Quadranten berücksichtigen und damit im volständigen Entwicklungs- und Lösungsraum arbeiten. Links unten, finden sich die nicht sichtbaren, inneren Elemente des Unternehmens, seine Kultur, seine Werte und die Beziehungen zwischen den Menschen. Die oberen beiden Quadranten sind deutlich komplexer, den nur für die Darstellung handelt es sich um zwei Quadranten. In Wirklichkeit gibt es für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft jeweils einzelne Quadranten. Da die Quadranten im System miteinander wirken bilden sich in Unternehmen häufig rechts oben im sichtbaren äußeren Teil des Unternehmens Muster aus, die zum Beispiel zu sehr ähnlichen Kommunikations- oder Führungsverhalten führen.

Auf den linken oberen Quadranten, dem nicht sichtbaren inneren der Individuen, Ihrer Haltung, Ihrem Denken und Fühlen ist dieser Einfluss zur Musterbildung ebenfalls vorhanden. Viel wichtiger für Unternehmen ist allerdings, dass es bei unterschiedlicher Ebenen – Ausprägung dieses Quadranten zu Demotivation, Innerer Kündigung oder Fluktuation des Mitarbeiters kommt. Die dramatischen Studienergebnisse zum Thema Innere Kündigung sind für uns einer der Auslöser unserer Arbeit. Dieses Motivationsspotential gemeinsam mit dem Team zu aktivieren ist Kern unserer Arbeit, Kern für mehr Arbeitsfreude und damit auch Kern für Unternehmenserfolg.

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