Meine ethische Verantwortung

Klimaneutral und gemeinwohlorientiert

Ich arbeite klimaneutral

Mit meiner klimaneutralen Beratung leisten ich aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz. Es ist einer der Bausteine für eine lebenswerte ökologische und ökonomische Zukunft. Und für meine Kunden und Partner ein großes Plus.

In dem TÜV zertifizierten Prozess erstelle ich mit dem Partner ClimatePartner jährlich meine Treibhausgasbilanz. Anschließend gleiche ich nicht vermeidbare Emissionen durch Klimaschutzprojekte aus.

Yellow Birds beraten klimaneutral

Dabei ist CO2 vermeiden besser als CO2 ausgleichen. Durch den regionalen Fokus reduzieren sich lange Reisestrecken und die Notwendigkeit für Flüge. Durch Remotetätigkeiten und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel arbeite ich kontinuierlich daran das Ergebnis weiter zu reduzieren.

Ich bedanken mich bei meinen Kunden, welche sich durch einen sehr geringen Aufschlag auf unsere Kilometerpauschale verursachungsgerecht an den Ausgleichsmaßnahmen beteiligen.

Waldschutz ist Klimaschutz

Ich gleiche meinen CO2 Fußabdrucks durch Waldprojekte aus. 80 Bäume pro Tonne CO2 gilt es zu pflanzen, zu viel für den heimischen Garten. Daher meine Unterstützung des Allgäuer Bergwaldes und eines Waldgebieten in Papua-Neuguinea. So wirke ich sowohl direkt vor der Haustüre als auch in bedrohten Regenwaldgebieten. Das zweite Projekt hat gleichzeitig weitere positive Effekte auf die lokale Entwicklung (Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen).

Meine Analyse und unterstützten Klimaschutzprojekte finden sich hier: https://fpm.climatepartner.com/tracking/13013-1912-1001/de

Gemeinwohlorientierung, weil Nachhaltigkeit nicht genug ist

Ich setze von Anfang an auf die Gemeinwohlbilanz, um die Leitplanken meines Handelns zu setzen.

Ich benötige eine klare Sicht, wo ich stehe und wohin meine Reise gehen kann. Unternehmer benötigen Zahlen für richtige Entscheidungen und die Gemeinwohlbilanz ist der derzeit beste und umfangreichste Ansatz, der eine echte Vergleichbarkeit ermöglicht. Der werteorientierte Ansatz hat mich als werteorientierten Berater zusätzlich überzeugt.

Im Rahmen der Bilanzierung habe ich einen Gemeinwohlbericht, einen sehr umfangreichen Bericht zur sozio-ökologische Verantwortung, erstellt. Dieser enthält neben der Thematik „Ökologische Nachhaltigkeit“ noch „Menschenwürde“, „Solidarität und Gerechtigkeit“ und „Mitbestimmung und Transparenz“. Diesen Werten werden für mit Interessengruppen „Lieferant:innen“, „Eigentümer:innen und Finanzpartner:innen“, „Mitarbeitende“, „Kund:innen bzw. Mitunternehmen“ und „Gesellschaftliches Umfeld“ in Relation gesetzt und ein konkreter Fragenkatalog bearbeitet.

Gemeinwohl-Matrix 5.0

Bei der Bewertung kann man pro Thema maximal 50 Punkte erreichen. Sogenannte Negativkriterien ziehen Punkte ab, sodass man im ungünstigsten Fall -3.600 und bestenfalls 1.000 Punkte erreichen kann. Ein unabhängiger Auditor bewertet den Gemeinwohlbericht alle zwei Jahre und stellt daraufhin ein Testat aus. Der Gemeinwohlbericht mit Testat ergibt dann die Gemeinwohlbilanz.

Mit 280 Punkten zähle ich zu den fortgeschrittenen Pionier-Unternehmen.

Sie haben Fragen?

Gerne stehen ich Ihnen für Fragen zur Verfügung – von Unternehmer zu Unternehmer*in – wie ich CO2 Neutralität und Gemeinwohl Bilanz angegangen bin und was sich für mich dadurch verändert hat. Lassen Sie uns Zukunft gemeinsam gestalten. Ich freue mich auf Ihren Kontakt und den Dialog.

Photo by TienDat Nguyen on Unsplash

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