Perspektivenwechsel Gemeinwohl-Ökonomie

Immer wieder treffe ich im Gespräch auf Menschen, welche bei Ihrer ersten Begegnung mit der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) durchaus begeistert sind, anschließend das Buch von Christian Felber lesen und beim nächsten Treffen die Idee aufgrund innerer Widerstände insbesondere aufgrund folgender vier Themen ablehnen:

  • GWÖ sei eine unrealisierbare Utopie
  • Die Menschen im System würden nicht über ausreichend Demokratiereife und Partizipationsfähigkeit verfügen
  • Transparenz & Beteiligung der Beschäftigten sei wirtschaftlich nicht realisierbar
  • Der Umgang mit Eigentum würde kommunistische Züge tragen

Und ja, je nach eigenen Erfahrungen, lassen sich die angesprochenen Themen tatsächlich so interpretieren. Die ursprünglich als positiv gesehenen Elemente der GWÖ gehen dann leider unter. Eine Auflösung der Spannung ist nur im Dialog mit anderen oder durch konkrete Erfahrungen möglich.

Ich werde im Blogartikel weitere Perspektiven auf die Waage legen. Mein Angebot richtet sich dabei insbesondere an Skeptiker, sie lade ich ein durch diese Perspektiven wieder in den Austausch zu gehen, oder sich auf die positiven Elemente der GWÖ zu konzentrieren.

GWÖ Dreiklang

Dabei geht es im ersten Artikel um das Zukunftsbild der Gemeinwohl-Ökonomie, im zweiten um die Gemeinwohl-Bilanz in Bestandsunternehmen, im dritten um den Einsatz der Bilanz in StartUps und im letzten Artikel betrachte ich den notwendigen Veränderungsprozess aus dem Blickwinkel der Integralen Organisationsentwicklung.

Moderne Herausforderungen verlangen nach neuen Lösungswegen

Der Klimawandel, die größer werdende Schere zwischen Arm und Reich oder das Erstarken des Rechtspopulismus sind globale und gesellschaftliche Entwicklungen, welche uns alle betreffen. Es gibt wohl niemanden, der nicht zumindest bei einem der drei Themen Veränderungen herbeisehnt oder einfordert.

Große Einigkeit besteht mittlerweile darin, dass das Narrativ freier Märkte und der daraus entstandene ethikfreie Finanzmarkt, welcher nur noch die Geldvermehrung als Sinn und Zweck formuliert und ethische Prinzipien weitestgehend ausblendet, an den oben genannten Entwicklungen zumindest Ursachenanteile besitzt.

Als Gegenbewegung entstanden gerade im letzten Jahrzehnt unterschiedliche alternative Wirtschaftsmodelle. Neben der Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber seien hier beispielhaft die Postwachtsums-Ökonomie von Nico Paech, Neue Arbeit von Frithjof Bergmann oder die plurale Ökonomie genannt.

Gemeinwohl-Ökonomie – Vision oder Utopie?

Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie ist ein Zukunftsbild, wie ethisches Wirtschaften aussehen kann – für manche eine positive Vision, für andere eine naive Utopie.

Die Umsetzung ist eher eine Sache von 75 anstatt von 25 Jahren und ich erlaube mir die Hypothese, dass dabei am Ende weder Gemeinwohl-Ökonomie noch ein anderes der oben genannten Wirtschaftssysteme in Reinform entsteht. Doch es braucht eine Richtung, in die wir uns als Gesellschaft und als Menschen bewegen.

Bei der Gemeinwohl-Ökonomie handelt es sich um ein Zukunftsbild, welches in der Form nie umfänglich verwirklicht wird. Nicht weil es nicht möglich ist, sondern weil andere attraktivere Ausprägungen erst sichtbar werden, wenn wir politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich den ersten Teil des Weges gelaufen sind. Dabei vergeht viel Zeit und es kann vieles passieren, was neue Möglichkeiten eröffnet oder neue Zwänge erzeugt. Die im Gemeinwohl-Ökonomie Ansatz enthaltene Kritik am ungezügelten Finanzmarkt, würde nach einem Finanzcrash, wie von Marc Friedrich und Matthias Weik in Ihrem Buch „Der größte Crash aller Zeiten“ für 2023 vorhergesagt, ein ganz anderes Gewicht bekommen. Und auch die aktuelle Erfahrung mit dem Corona-Virus zeigt, wie fragil in einer globalisierten Welt komplexe Lieferketten sind und einer Überarbeitung bedürfen. Die Welt ist zu komplex, um alles voraus zu planen, wir benötigen mehr Routine beim Umgang mit überraschenden Veränderungen.

Jeder Mensch ist durch seine Erfahrungen und sein Umfeld geprägt. Er oder Sie bewertet die Idee der GWÖ natürlicherweise sehr unterschiedlich. Jeder muss sich selbst die Frage nach einer ökologisch, ökonomisch und sozial lebenswerten Zukunft stellen und Antworten darauf finden. Die GWÖ macht dazu nur einen Lösungsvorschlag. Es ist nicht notwendig, dass sie dem Zukunftsbild in 100% aller Inhalte zustimmen – Widerstände sind erlaubt, geradezu erwünscht, um das System weiterzuentwickeln. Wenn Sie einem Teil der Ideen nicht zustimmen können, dann konzentrieren Sie sich zuerst auf die anderen sinnvollen 70 bis 90%. Themen, die heute bei Ihnen Widerstand auslösen, sind übermorgen durch den partizipativen Entwicklungsprozess der GWÖ womöglich so umgearbeitet, dass kein Widerstand mehr vorhanden ist. Oder Ihr persönlicher Widerstand sinkt im Laufe der Zeit aufgrund neuer Erfahrungen aus dem zurückgelegten Weg. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist kein Dogma und jeder ist aufgerufen das Modell in einem demokratischen Prozesses aktiv mit zu gestalten.

Demokratie

Demokratiereife & Partizipation

In der Gemeinwohl-Ökonomie wird von einer hochgradig demokratisch aktiven Gesellschaft mit reflektierten Menschen ausgegangen – zwei Stunden auf Twitter mit den richtigen Hashtags beweisen, dass wir sehr weit von diesem Ideal entfernt sind. Aber seien wir ehrlich, wann haben wir demokratisches Verhalten tatsächlich gelernt? Demokratie muss gelernt und gepflegt werden. Die Demokratiereife ist damit nicht Basis der Gemeinwohl-Ökonomie sondern Ergebnis einer notwendigen Veränderung.

Mit Partizipation verhält es sich so wie mit dem Smartphone, erst wenn eine Generation aufgewachsen ist, für welche partizipative Prozesse so zum Alltag gehören, wie heute die Smartphone-Bedienung mit zwei Daumen, wird aktive demokratische Beteiligung, wie in der GWÖ beschrieben, realisierbar sein.

Erste Schulen nutzen die App Aula für partizipative Entscheidungen im Schulalltag und machen damit Demokratie für Kinder erlebbar. Das fördert bereits im Kindesalter demokratisches und partizipatives Grundverständnis. Auch in agilen Teams ist es unumgänglich Entscheidungsverantwortung zu übernehmen. Innovative Entscheidungsverfahren wie soziokratischer Konsent und systemisches Konsensieren fördern das Bewusstsein für demokratische Prozesse und die Bereitschaft diese Freiheit und Verantwortung auch zu übernehmen. Eine Integration dieser Entscheidungsverfahren kann schon heute diese große Veränderung unterstützen und gleichzeitig die Gruppenintelligenz für die erfolgreiche Gestaltung des unternehmerischen Handelns einsetzen.

Gerade mittelständische Unternehmen können diese gesellschaftliche Entwicklung unterstützen, wenn Sie selbst mehr Partizipation im Unternehmen ermöglichen. Gestaltung von Freiheit ist anstrengend, aber es lohnt sich.

Demokratisierung von Unternehmen

Das GWÖ Zukunftsbild sieht eine sehr starke Integration der Beschäftigten in Entscheidungen vor. Dabei geht es nicht um die Implementierung von basisdemokratischen Strukturen, in welchen alle Alles entscheiden. Es geht um eine Institutionalisierung, dass Betroffene und Beteiligte nicht nur befragt, sondern auf Augenhöhe in die Entscheidung eingebunden werden, diese womöglich sogar selbst treffen.

Ergenänzend habe ich viele Gespräche geführt, in denen sich Inhaber mehr unternehmerisches Denken und Handeln im Unternehmen wünschten. Stellen Sie sich vor 20, 30 oder 50% Ihrer Beschäftigten denkt und handelt tatsächlich unternehmerisch und zwar auch, wenn es um Kostenkontrolle, Effizienzsteigerung oder Innovationsfähigkeit geht. Ist es dann nicht selbstverständlich, dass diese Menschen auch an den Entscheidungen beteiligt werden möchten, sogar beteiligt werden müssen, um das Engagement zu erhalten?

Der Widerstand der Beschäftigten diese unternehmerische Verantwortung zu übernehmen ist heute in vielen Fällen noch größer, als der Widerstand der Führungskräfte Verantwortung abzugeben. In kleinen Schritten lässt sich das Unternehmen hier entwickeln – weg von der Führungskraft als Entscheider hin zu einer Führungskraft als Rahmengeber und zu mehr Partizipation der Beschäftigten. Ein gemeinsames Zukunftsbild wie die GWÖ kann diesen langjährigen Prozess dabei unterstützen, wie Antje von Dewitz, Vaude in diesem Video erläutert.

Demokratisierung der Unternehmensgewinne und der Eigentümerschaft

Außerdem wird in der GWÖ die Beteiligung am Unternehmenserfolg und am Unternehmen selbst im Sinne des Gemeinwohls sehr positiv gewertet. Auch etwas, das gerade für Unternehmen, bei welchen heute nur wenige Gründer oder Inhaber sind, ein nur schwer vorstellbarer Wandel. Beschäftigte müssen das aber erst einmal wollen, denn ein Zwang zu Beteiligung ist nicht vorgesehen.

Es fällt schwerer sich vorzustellen, dass die eigenen Beschäftigten stärker als namenlose Finanzpartner am erbrachten Erfolg und am Unternehmen beteiligt werden. Dabei beweisen Unternehmen wie Gore, wie dieser Ansatz die Innovations- und Leistungsfähigkeit steigert. Auch die weltweit größte Kooperative Mondragon (spanisch) mit einem Umsatz von über 17 Milliarden Euro liegt in den Händen der Beschäftigten.

Für die 275.000 kleine und mittelständische Unternehmen, welche bis Ende 2022 eine Nachfolge regeln müssen, könnte eine Unternehmensentwicklung in diese Richtung auch ganze neue Zukunftsszenarien eröffnen. Nämlich dann, wenn das Unternehmen zu klein ist, um von Familiy Offices übernommen zu werden und kein Familienmitglied für die Nachfolge zur Verfügung steht. Der Betrieb könnte an die Beschäftigten übergeben werden, ein Lebenswerk nicht einfach stillgelegt, sondern weiter wachsen und gedeihen. Das ist aber sowohl für Inhaber als auch für die Beschäftigten nichts, was ohne langfristige Vorbereitung, insbesondere in den Köpfen realisierbar ist. Die GWÖ kann diese Entwicklung unterstützen.

Relative Begrenzung der Einkommensspreizung

In dieses Themenfeld fällt auch eine der wichtigen Kennzahlen der GWÖ – die Innerbetriebliche Einkommensspreizung, also das Verhältnis des höchsten und niedrigsten Gehaltes bei normierter Stundenanzahl. Obwohl das Zukunftsbild keine Vorgabe über die maximale Spreizung macht, entsteht bei dem Aspekt immer wieder Widerstand, dass das Verhältnis in einem demokratischen Prozess mit den Beschäftigten ermittelt und transparent kommuniziert werden soll.

In der Realität passiert aber oftmals etwas völlig anderes. Einerseits werden dadurch Mythen aufgelöst, insbesondere über die Gehälter von Inhabern in kleinen und mittelständischen Unternehmen. „Für so wenig würde ich das Risiko und die Verantwortung der Inhaberschaft nicht übernehmen“, ist eine der Aussagen die dabei regelmäßig fällt. In der Regel liegt die Spreizung nämlich bereits deutlich niedriger, als viele sich das denken. Im deutschen Mittelstand sind wir von amerikanischen Verhältnissen, in denen die Spreizung teilweise das 300-fache übertrifft weit entfernt. Oftmals liegt die Spreizung bereits unter 1:10 und in demokratischen Prozessen wird ein Verhältnis von 1:20 oftmals noch als moralisch akzeptabel angesehen.

Weder geht es darum alle Gehälter offen zu legen, das erlaubt ohne Zustimmung aller Beschäftigten die Gesetzeslage heute gar nicht, noch darum allen das gleiche zu zahlen. Aber Transparenz über die Gehaltsspreizung und -strukturierung erzeugt einerseits Wertschätzung und reduziert andererseits die motivationsstörende Gerüchteküche. Und die Beschäftigung mit dem Thema bereinigt eben auch schrittweise Ungerechtigkeiten – sowohl des Verhandlungsgeschickes als auch zwischen den Geschlechtern. In Pionierunternehmen, in welchen offene Gehaltsverhandlungen geführt werden, haben die Beschäftigtem Ihren Chefs sogar schon mal Gehaltserhöhungen verordnet.

Grundgesetz

Eigentum ist nicht gleich Eigentum

Das Zukunftsbild der GWÖ zeichnet ein sehr vielschichtiges Bild des Eigentums. In der Konkretisierung bei Besteuerung, Erbrecht, Eigentum an Grund und Boden wird ein sehr gegensätzliches Bild der heutigen Zustände gezeichnet. Gleichzeitig bleibt sie innerhalb der im Grundgesetz § 15 formulierten Regelung

  1. Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
  2. Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
  3. Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Verfolgt man die Medien ist es ja durchaus interessant, wie hoch die Wellen schlagen, wenn seitens der SPD eine Enteignung großer Wohngesellschaften vorgeschlagen wird – was in Bezug auf bezahlbaren Wohnraum sicherlich durchaus dem Wohl der Allgemeinheit dienen würde. Im Gegenzug aber Flaute herrscht, wenn ganze Dörfer dem Braunkohletagebau weichen sollen. Die GWÖ fordert hier, dass der vom Grundgesetz vorgegebene Rahmen in den konkreten Gesetzestexten zu Eigentum, Erbrecht oder Enteignung stärker die Belange des Gemeinwohls berücksichtigt.

Losgelöst von der Gesetzeslage, es waren schon immer Unternehmer und Unternehmerinnen, welche neue ökologische und soziale Standards gesetzt haben, welche erst später den Weg in die Gesetzgebung gefunden haben – der soziale Wohnungsbau der Fugger in Augsburg des 16. Jahrhundert, die Einführung des 8 Stunden Arbeitstages von Robert Bosch 1906, die Ankündigung von Microsoft bis 2030 CO2 negativ zu werden, oder die bilanzielle Energieautarkie des GWÖ Unternehmens elobau sind nur einige Beispiele.

Mittelstand als Taktgeber und Pionier

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist nicht in jeder Branche das attraktivste Instrument. Unternehmen, welche zum Beispiel intensiv Mineralöl als Rohstoff benötigen, werden durch die Negativkriterien der Bilanz abgestraft. Da gehen die positiven Maßnahmen in der summarischen Bewertung womöglich unter. Das ist aus Sicht der GWÖ einerseits nachvollziehbar, gleichzeitig macht sie es sich womöglich zu einfach. Womöglich werden die Produkte (z.B. Schmieröle) eines solchen Unternehmens benötigt, um nach zwei oder drei Stufen entlang der Lieferkette ökologisch, ökonomisch und sozial attraktive Produkte auf industriellen Anlagen herzustellen.

Die vielen großen und kleinen Beispiele, welche sich in Gemeinwohl-Berichten und bei WIN-Charta Mitgliedsunternehmen finden, zeugen davon, dass ein Großteil des deutschen Mittelstandes schon heute ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit im eigenen Handeln vereint. Aber wie bei Effizienz und Effektivität gilt auch für Nachhaltigkeit – es ist kein Zustand, es ist ein Weg und der darf kontinuierlich verbessert werden.

Eine gesetzliche und gesellschaftliche Unterstützung und Würdigung dieser Leistungen ist wünschenswert. Stand heute entstehen in Unternehmen immer wieder Zielkonflikte zwischen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, und diese könnten bei entsprechender Würdigung häufiger für mehr Nachhaltigkeit entschieden werden.

Am Ende sind es aber Unternehmerinnen und Unternehmer, die mutig voran gehen in die noch ungeschriebene Zukunft. Im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie werden Sie als Pionierunternehmen bezeichnet. Ich lade Sie also herzlich ein die Gemeinwohl-Bilanz auch in Ihrem Unternehmen als Richtungsgeber zu nutzen.

Vor 75 Jahren waren es Großeltern- und Elterngeneration welche Deutschland aus den Trümmern wieder erbaut und den heutigen Wohlstand ermöglicht haben – nicht aus der Motivation der Geldvermehrung, sondern „damit es die Kinder und Enkelkinder mal besser haben“. Heute gilt es diesen Pioniergeist wieder zu erwecken, um unseren Kindern und Enkelkindern überhaupt noch eine lebenswerte Welt zu übergeben. Packen wir es an.


Sie möchten sich zur Gemeinwohl-Bilanz oder der Gemeinwohl-Ökonomie austauschen? Auf der Webseite der Gemeinwohl-Ökologie können sie nach den bereits existierenden Regionalgruppen recherchieren. Gerne stehen auch wir für einen konstruktiven und kritischen Austausch zur Verfügung.


Lesen Sie auch die anderen Artikel unserer Serie rund um die Gemeinwohl-Ökonomie.

  1. Perspektivenwechsel Gemeinwohl-Ökonomie
  2. Gemeinwohl-Bilanz: Nachhaltigkeit messbar machen
  3. Gemeinwohl-Bilanz für Startups
  4. Nachhaltige Organisationsentwicklung mit dem Integralen Ansatz
  5. Unser Weg zur Gemeinwohlbilanz
  6. Unser Leistungsangebot für gemeinwohlorientierte Unternehmen

Fotos: Header by Matthias Rausch, YBC
Demokratie by Randy Colas on Unsplash
Grundgesetz by Andreas Praefcke, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3286104

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