Werteorientierte Beratung braucht Dialog

Teamarbeit ist die Grundlage unseres Erfolges

Erst im Dialog und der Diskussion erhalten Ideen Substanz, werden Visionen greifbar und es entsteht Neues. Darum ist Diversität für uns so wichtig. Durch unterschiedliche Prägung, Ausbildung und Erfahrung ergeben sich immer wieder Reibungen und Spannungen. Diese sind unsere Treiber für beständige Entwicklung und Veränderung.

Wir können nicht alles, daher setzen wir auch auf Partner mit denen uns mehr als finanzielle Interessen verbinden. Und vor allem setzen wir auf die Kompetenzen unserer Kunden. Denn warum sollten diese für Leistungen bezahlen, welche auch aus den eigenen Reihen geliefert werden können. So bieten wir unschlagbare Leistungen durch gemeinsame Werte und Ziele.

Mensch zu sein hat für uns einen großen Stellenwert.

Nur wer Emotionen im Arbeitsalltag Ihren Platz einräumt kann Kunden und Kollegen begeistern. Werteorientierte Beratung heißt für uns zu erkennen wenn andere besondere Aufmerksamkeit benötigen – sei es im Büro oder im Projekt. So schaffen wir es, dass die Zusammenarbeit im Projekt erfolgreich funktioniert. Immer mit dem Ziel Ihren Unternehmenserfolg zu stärken.

Unser Team

Matthias Rausch – Digitalisierung und Integrale Organisationsentwicklung

„Beobachten Sie ein Kind, dass Laufen lernt und Sie erkennen: Veränderung entsteht durch Krisen, Sehnsüchte oder Übung. Was sind Ihre Veränderungstreiber?„ Ich bin überzeugt der Wille und die Fähigkeit zu Veränderung wird uns in die Wiege gelegt. Durch die uns umgebenden sozialen und gesellschaftlichen Systeme aus Familie, Schule und Beruf…

Annika Reller – Coaching & Kommunikation

„Nichts ist so sicher wie der ständige Wandel. Wenn wir uns dabei nicht einfach mit der Masse treiben lassen, sondern immer mal wieder einen Schritt zurücktreten, unser Denken & Handeln hinterfragen und dieses dann an unseren eigentlichen Werten & Zielen ausrichten, dann werden wir letztlich zufrieden und gute Vorbilder sein.”…

Wir arbeiten klimaneutral

Mit unserer klimaneutralen Beratung leisten wir aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz. Es ist einer unserer Bausteine für eine lebenswerte ökologische und ökonomische Zukunft. Und für unsere Kunden und Partner ein großes Plus.

In dem TÜV zertifizierten Prozess lassen wir uns durch unseren Partner ClimatePartner jährlich unsere Treibhausgasbilanz erstellen. Anschließend gleichen wir nicht vermeidbare Emissionen durch Klimaschutzprojekte aus.

Yellow Birds beraten klimaneutral

Dabei ist CO2 vermeiden besser als CO2 ausgleichen. Wir sind gut vorbereitet. Durch den regionalen Fokus reduzieren sich lange Reisestrecken und die Notwendigkeit für Flüge, durch gute Planung können wir diese durch den Umstieg auf die Bahn weiter reduzieren. Und auch die konsequente Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln reduziert unseren CO2 Ausstoß bereits deutlich.

Wir bedanken uns bei unseren Kunden, welche sich durch einen sehr geringen Aufschlag auf unsere Kilometerpauschale verursachungsgerecht an den Ausgleichsmaßnahmen beteiligen.

Waldschutz ist Klimaschutz

Wir gleichen unseren CO2 Fußabdrucks durch Waldprojekte aus. 80 Bäume pro Tonne CO2 gilt es zu pflanzen, zu viel für den heimischen Garten. Daher unsere Unterstützung des Allgäuer Bergwaldes und eines Waldgebieten in Papua-Neuguinea. Wir wirken sowohl direkt vor der Haustüre als auch in bedrohten Regenwaldgebieten. Das zweite Projekt hat gleichzeitig weitere positive Effekte auf die lokale Entwicklung (Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen).

Unsere Analyse und unterstützten Klimaschutzprojekte finden sich hier: https://fpm.climatepartner.com/tracking/13013-1912-1001/de

Entrepreneurs for future

Wir haben außerdem auch die Forderungen der EntrepreneursForFuture unterzeichnet. Es ist unsere Verpflichtung Zeichen zu setzen, dass Wirtschaft und Klimaschutz kein Widerspruch sind.

Nachhaltigkeit hört bei uns nicht beim Projektergebnis auf.

YellowBirds ist gemeinwohlbilanziert

Macht es Sinn, dass sich eine junge Unternehmensberatung einem Gemeinwohlaudit stellt, obwohl es bei vielen Punkten um gelebte Praxis mit drei und mehr Jahren Erfahrung geht?

Wir haben diese Frage für uns mit einem klaren Ja beantwortet. Gerade zu Beginn setzen wir die Leitplanken unseres zukünftigen Handelns. Und gerade jetzt benötigen wir eine klare Sicht, wo wir stehen und wohin unsere Reise gehen kann. Unternehmer benötigen Zahlen für richtige Entscheidungen und die Gemeinwohlbilanz ist der derzeit beste und umfangreichste Ansatz, der eine echte Vergleichbarkeit ermöglicht. Der werteorientierte Ansatz hat uns als werteorientierte Beratung zusätzlich überzeugt.

Im Rahmen der Bilanzierung haben wir einen Gemeinwohlbericht, also einen sehr umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht, erstellt. Dieser enthält neben der Thematik „Ökologische Nachhaltigkeit“ noch „Menschenwürde“, „Solidarität und Gerechtigkeit“ und „Mitbestimmung und Transparenz“. Diese vier Werte werden für 5 Interessengruppen „Lieferanten“, „EigentümerInnen und FinanzpartnerInnen“, „Mitarbeitende“, „KundInnen bzw. Mitunternehmen“ und „Gesellschaftliches Umfeld“ in Relation gesetzt und ein konkreter Fragenkatalog bearbeitet.

Mittlerweile gibt es zur Gemeinwohl Matrix auch ein Mapping der SDGs, so dass Unternehmen gleichzeitig Ihre Tätigkeiten in Bezug auf die Sustainable Development Goals der UN dokumentieren können.

GWÖ fördert SDGs

Bei der Bewertung kann man pro Thema maximal 50 Punkte erreichen. Sogenannte Negativkriterien ziehen Punkte ab, sodass man im ungünstigsten Fall -3.600 und bestenfalls 1.000 Punkte erreichen kann. Ein unabhängiger Auditor bewertet den Gemeinwohlbericht alle zwei Jahre und stellt daraufhin ein Testat aus. Der Gemeinwohlbericht mit Testat ergibt dann die Gemeinwohlbilanz.

Nach 319 in unserer Erstbilanz, haben wir in der Folgebilanz nur 280 Punkte erzielt. Immer noch zählen wir damit zu Fortgeschrittenen Unternehmen und können darauf aufbauen. Die Reduzierung hat zwei Ursachen.

Einerseits haben wir für die Folgebilanzierung eine Vollbilanz gewählt, und uns noch selbstkritischer bewertet, was sich inbesondere in der Berührungsgruppe Inhaber zeigt. Auch bei den Negativkriterien wurden wir klarer in der Bewertung. Hier haben wir uns Abzüge aufgrund der genutzten Privatfahrzeuge gegeben. Einschneidender war die Covid bedingte schlechte Ertragslage des Unternehmen, welche dazu geführt hat, dass die Inhaberentnahmen unterhalb von Living Wage lagen. Wir haben uns damit selbst ausgebeutet, was sich natürlich im Bericht und der Bewertung von C2 Ausgestaltung von Arbeitsverträgen spiegelt.

Gleichzeitig haben wir uns in mehreren Matrixfeldern verbessert, so konnten wir unsere ethische Haltung in der Lieferkette stärken und haben mit unserem Wertematching für Projektpartner eine echte innovative Lösung realisiert. Auch im Umfeld der Berührungsgruppe E gesellschaftliches Umfeld haben wir einige positive Schritte geschafft.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie finden Sie unter: web.ecogood.org/de

Sie haben Fragen?

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung – von Unternehmer zu Unternehmer*in – wie wir CO2 Neutralität und Gemeinwohl Bilanz angegangen sind und was sich für uns dadurch verändert hat. Lassen Sie uns Zukunft gemeinsam gestalten. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt und den Dialog.

Photo by TienDat Nguyen on Unsplash

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